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		<title>Landesforschungszentrum OPTIMAS TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://optimas.uni-kl.de/</link>
		<description>OPTIMAS ist eines von zwei Forschungszentren, das an der TU Kaiserslautern im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz eingerichtet wurde. OPTIMAS verbindet Optik und Materialwissenschaften unter dem übergeordneten Forschungsthema Licht, Spin und Materie.</description>
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			<title>Landesforschungszentrum OPTIMAS TU Kaiserslautern</title>
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			<description>OPTIMAS ist eines von zwei Forschungszentren, das an der TU Kaiserslautern im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz eingerichtet wurde. OPTIMAS verbindet Optik und Materialwissenschaften unter dem übergeordneten Forschungsthema Licht, Spin und Materie.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 12 Jun 2013 14:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Übergabe des Staffelstabs in der Abteilungsleitung beim Fraunhofer IPM</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/uebergabe-des-staffe/</link>
			<description>Seit dem 1. Juni 2013 leitet Professor Georg von Freymann die Abteilung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Seit dem 1. Juni 2013 leitet Professor Georg von Freymann die Abteilung &quot;Materialcharakterisierung und -prüfung&quot; des <link http://www.ipm.fraunhofer.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Fraunhofer Instituts für Physikalische Messtechnik</link> am Standort Kaiserslautern. Der 41-jährige Optikexperte führt die äußerst erfolgreiche anwendungsnahe Terahertz-Forschung von Professor René Beigang weiter. Beide sind langjährige Mitglieder des Landesforschungszentrums OPTIMAS, so dass sich in der Einbindung des Fraunhofer Instituts bei OPTIMAS nichts ändern wird. 
Die Abteilung &quot;Materialcharakterisierung und -prüfung&quot; unterstützt mit innovativen und maßgeschneiderten Technologien anspruchsvolle Herausforderungen einer Vielzahl von Kunden und Partnern. &quot;Professor Georg von Freymann ist genau der richtige Forscher und Entwickler, um die von Professor René Beigang begonnene Terahertz-Erfolgsgeschichte in Kaiserslautern gemeinsam mit [dem stellvertretenden Abteilungsleiter] Dr. Joachim Jonuscheit fortzuschreiben&quot;, sagt Professor Karsten Buse, Institutsleiter des Fraunhofer IPM, zu dem Wechsel in der Abteilungsleitung. &quot;Seine zusätzliche Expertise und die enge Zusammenarbeit mit René Beigang werden der Abteilung weitere Wachstumschancen erschließen.&quot; Hierfür ist auch die Vernetzung mit der TU Kaiserslautern wichtig, an der Georg von Freymann einen Lehrstuhl innehat. Professor Beigang, der im letzten Jahr seinen 65. Geburtstag feierte, wird in Zukunft wichtige Industriekunden sowie ausgewählte laufende Forschungsprojekte persönlich betreuen und bleibt so dem Fraunhofer IPM also aktiv verbunden.]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrendoktorwürde der TU Kaiserslautern für Pionier moderner Computertechnologie </title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/ehrendoktorwuerde-de/</link>
			<description>Fachbereich Physik verleiht Auszeichnung an Professor Stuart Parkin (IBM)
Die TU Kaiserslautern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fachbereich Physik verleiht Auszeichnung an Professor Stuart Parkin (IBM)</b>
Die TU Kaiserslautern verleiht die Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Stuart S.P. Parkin (IBM Almaden Forschungszentrum, USA) für seine herausragenden Forschungsarbeiten zu den physikalischen Grundlagen und zur industriellen Nutzung der Spintronik. 
Die Spintronik ist längst in das Alltagsleben eingezogen – insbesondere in Form von Computerfestplatten, deren hohe Speicherdichte ohne den von Parkin mit entdeckten Riesenmagnetowiderstand nicht hätte realisiert werden können. Neben der Computertechnologie ist Spintronik auch für viele weitere Anwendungen relevant, die auf magnetischer Sensorik beruhen, zum Beispiel in ABS-Sensoren im Auto. 
Als die wesentlichen Begründer der Spintronik gelten Albert Fert, Peter Grünberg und, eben, Stuart Parkin. Die drei Physiker haben dafür gemeinsam zahlreiche internationale Ehrungen erhalten. Fert, ebenfalls Ehrendoktor der TU Kaiserslautern, und Grünberg haben für die grundlagenwissenschaftlichen Aspekte des als GMR-Effekt (Giant Magneto-Resistance Effect) abgekürzten physikalischen Phänomens 2007 den Nobelpreis verliehen bekommen. Der besondere Verdienst von Parkin war es für den GMR-Effekt Schichtsysteme zu entwickeln, die mit industriellen Verfahren hergestellt werden. Erst dadurch eröffnete sich die Möglichkeit der breiten Anwendung. Ein großer folgender Meilenstein war die Entdeckung und Nutzbarmachung des Tunnelmagnetowiderstands (TMR) durch Stuart Parkin, zeitgleich mit japanischen Forschern. Heute beruhen alle in Festplatten verbauten Leseköpfe auf dem TMR-Prinzip. Gegenwärtig forscht Parkin an einer weiteren revolutionären Neuerung, dem Racetrack-Memory („Rennbahn-Speicher“). Das Konzept erlaubt prinzipiell die dreidimensionale Speicherung von Information und somit potentiell eine nochmalig gewaltige Erweiterung der Speicherdichte auf einem Chip. 
Stuart S.P. Parkin (Jahrgang 1955), amerikanisch-britischer Experimentalphysiker, hat als IBM Fellow die höchste technisch-wissenschaftliche Position bei IBM inne. Er leitet seit 1982 die Magnetoelektronik-Gruppe des Forschungszentrums IBM Almaden Research Laboratory, das den Erfolg des Silicon Valley in Kalifornien mitbegründet hat. Er ist außerdem der Direktor des Spintronic Science and Applications Centers von IBM und der Stanford University. Stuart Parkin hält bereits zahlreiche Preise und Ehrendoktorwürden. 2008 wurde er von der Graduiertenschule der Exzellenz Materials Science in Mainz (MAINZ), die von der TU Kaiserslautern mit betrieben wird, mit dem Gutenberg Research Award ausgezeichnet. Er arbeitet seit dieser Zeit eng mit Wissenschaftlern und Doktoranden aus Kaiserslautern und Mainz zusammen. Mit der Ehrenpromotion baut der Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern seinen thematischen Schwerpunkt im Bereich der Spin-Forschung noch weiter aus.
Die Auszeichnung wurde Professor Parkin im Rahmen einer Feierstunde vom Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Volker Schünemann, verliehen. Der Präsident der TU, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, sprach ein Grußwort und Professor Parkin hielt einen Festvortrag mit dem Titel „The Spin on Electronics! Science and Technology of Spin Currents in Nano Materials and Nano Devices“.
Weitere Informationen:
Dr. Kerstin Krauß (Dekanat des FB Physik; Tel. 0631/205 2277; <link kk@physik.uni-kl.de>kk@physik.uni-kl.de</link>)
Ort und und Termin der Veranstaltung: <br /> Montag, 03. Juni 2013, 17:15; TU Kaiserslautern, Rotunde<br /> (Erwin-Schroedinger-Str. 58, 67663 Kaiserslautern)]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trappatoni - Beispiel-News</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/trappatoni-beispie/</link>
			<description>Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind.<br /><br />Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.<br /><br />Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.<br /><br />Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler.<br /><br />Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese]]></content:encoded>
			<category>AGS</category>
			<category>Standard</category>
			<category>Studium</category>
			
			<author>virbom@rhrk.uni-kl.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:13:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Ein neuer Weg Wärmeausbreitung magnetisch zu steuern</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/ein-neuer-weg-waerme/</link>
			<description>Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an. Normalerweise breitet sich Energie dann von diesem erhitzten Bereich weiter aus: Wärme strömt gleichmäßig vom wärmeren zum kälteren Bereich. Im Allgemeinen ist es nicht möglich die Richtung dieser Wärmeleitung zu ändern.
 Deutsche und japanische Wissenschaftler der Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Burkard Hillebrands der TU Kaiserslautern, Prof. Dr. Sadamichi Maekawa, Direktor des Advanced Science Research Center der japanischen Agentur JAEA, und Prof. Dr. Eiji Saitoh von der Tohoku Universität, Sendai, Japan, stellen ein neues Verfahren vor um Wärmeausbreitung zu kontrollieren. Hierzu nutzen sie Spinwellen, die sich in einem magnetischen Material ausbreiten können, ähnlich wie Schallwellen in Luft. Die Spinwellen haben Reichweiten von bis zu einigen Millimetern und lassen sich durch ein angelegtes Magnetfeld kontrollieren.
Die Wissenschaftler nutzten ein spezielles magnetisches Material, Yttrium Eisen Granat (YIG). Sie fanden heraus, dass durch lokale Bestrahlung mit Mikrowellen ein Bereich, welcher sich außerhalb der Bestrahlungszone befindet, kontrolliert erhitzt werden kann. Je nach Richtung eines von außen angelegten Magnetfeldes lässt sich der Ort des erhitzten Bereiches einstellen. Die Temperaturverteilung wird dabei in den Experimenten mit einer Infrarotkamera gemessen, welche die Wärmestrahlung detektiert und sichtbar macht (siehe Abbildung).
Der Grund für das ungewöhnliche physikalische Verhalten ist eine bestimmte Art von Spinwellen, die durch die Mikrowellen angeregt werden. Diese Spinwellen breiten sich nur in eine Richtung auf einer Oberfläche der magnetischen Probe aus. Da Spinwellen während ihrer Ausbreitung zerfallen wird ihre Energie in Wärme umgewandelt. Der entsprechende Temperaturanstieg wird mittels der Infrarotkamera aufgezeichnet. Die Ausbreitungsrichtung der Spinwellen hängt von der Richtung des angelegten Magnetfeldes ab und kann daher durch dieses eingestellt werden.
Die Ergebnisse der Arbeit eröffnen die Möglichkeit Spinwellen-basierte Hitzekontrolle zu entwickeln um sie in „<i>grünen“</i> Technologien anzuwenden. Eine direkte Anwendung ist beispielsweise die kontrollierte Leitung von Abwärme in elektronischen Geräten. Neben dem Potential zur Anwendung in magnetischen Bauteilen zur Manipulation der Wärmeausbreitung bieten die Ergebnisse wissenschaftlich hochinteressante Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Spin und Wärme.
Die Forschungsarbeit wurde kürzlich in dem hochangesehenen Wissenschaftsjournal „Nature Materials” veröffentlicht: <b>Unidirectional spin-wave heat conveyer</b> by T. An, V. I. Vasyuchka, K. Uchida, A. V. Chumak, K. Yamaguchi, K. Harii, J. Ohe, M. B. Jungfleisch, Y. Kajiwara, H. Adachi, B. Hillebrands, S. Maekawa, and E. Saitoh <link http://www.nature.com/nmat/journal/vaop/ncurrent/full/nmat3628.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">(Nature Materials, 2013, Online Veröffentlichung: 21. April 2013, 10.1038/NMAT3628)</link>
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Burkard Hillebrands (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS): hilleb@physik.uni-kl.de, Tel. +49 (0)631 205-4228 /-2202]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OPTIMAS auf der Hannover Messe 2013</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/optimas-auf-der-hann/</link>
			<description>Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und Entwicklung. Somit waren die Hochschulen und Institute der Science Alliance Kaiserslautern, die insgesamt <link http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/science-alliance-kai-2/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">acht Exponate</link> zeigten, auf dieser Weltmesse wieder hervorragend aufgehoben. Zwei dieser Ausstellungen gehören zentral zum Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaften (OPTIMAS):
<b>Die Spintronik Technologieplattform STeP </b>(am Rheinland-Pfalz-Stand) <br /> STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. Als Landesinitiative macht STeP die neuen Materialien und Verfahren insbesondere regionalen Unternehmen zugänglich. 
<b>Magnetismus-Netzwerk der Großregion – Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft </b>(am Saarland-Stand) <br /> Magnetismus beherrscht unseren Alltag, z.B. in Sensoren im Straßenverkehr, Computerfestplatten, in Medizintechnik und Sicherheitssystemen. Universitäten aus Lothringen, Kaiserslautern und Saarbrücken erforschen im <link http://www.greater-magnetism.eu/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Magnetismus-Netzwerk der Großregion (GRMN)</link> magnetische Anwendungen. 
Die Arbeitsgruppe Magnetismus der TU Kaiserslautern präsentierte am Rheinland-Pfalz-Stand zusammen mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz die Technologieplattform Spintronik STeP. STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen um sie Unternehmen zugänglich zu machen. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und die Minsterialrätin Inga Schäfer aus dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz informierten sich an dem Stand über das Projekt. Industriepartner dieser Plattform ist die <link http://sensitec.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Sensitec GmbH </link>(Mainz), weitergehende Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft leistet die Innovationsplattform Magnetische Mikrosysteme <link http://innomag.org/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">INNOMAG</link>.
Im Zentrum des GRMN-Auftritts stand das VibroMag-Kabel, das mit Magnetsensoren die vollautomatische Überwachung beliebig ausgedehnter Zaunanlagen ermöglicht. „Das Verfahren ist vergleichsweise kostengünstig, besitzt eine geringe Fehlalarmquote und ermöglicht die genaue Lokalisierung einer Intrusion“, erklärt der Physiker Professor Hartmann von der Universität des Saarlandes, Koordinator der Netzwerks GRMN. Vielversprechende Kontakte innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland zur Weiterentwicklung dieses Produkts konnten in Hannover geknüpft werden. Ein zukünftiges Sensorsystem zur Anwendung in Fahrzeugen, entwickelt in der GRMN-Arbeitsgruppe aus Nancy, wurde ebenfalls auf der Messe vorgestellt. Magnetische Sensoren messen in dieser Anwendung Rotationen und Winkel der Autoreifen.]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaft und Forschung in ungewöhnlichem Umfeld: Über 200.000 Aufrufe von YouTube-Filmclip der Hightech-Firma Nanoscribe</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/wissenschaft-und-for/</link>
			<description>Die Kommunikation über neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung erfolgt typischerweise direkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommunikation über neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung erfolgt typischerweise direkt zwischen Experten und ist in ihrer „Frequenz“ überschaubar. Besonderes Aufsehen erregt es beispielsweise, wenn ein Fachartikel mehr als 1.000 Mal von anderen Forschern zitiert wird. Über 200.000 Aufrufe eines <link http://www.youtube.com/watch?v=wThtfAtB5U8 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">YouTube-Clips</link> in knapp 2 Monaten sind daher für Wissenschaftskommunikation ein sehr beeindruckendes Ergebnis. Erzielt hat diese Resonanz die Firma <link http://www.nanoscribe.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Nanoscribe</link> mit ihrem neuen 3D-Drucker für Mikro- und Nanostrukturen, der auf laserlithografischen Verfahren beruht. „Wir sind absolut überwältigt von dieser Resonanz. Wir hatten bereits mit unserem Messeauftritt bei der Photonics West, der internationalen Leitmesse für Photonik, Anfang Februar in San Francisco viel Zuspruch erfahren, aber über 200.000 Interessenten sind eine unvorstellbare Menge für einen Wissenschaftler“ staunt Prof. Georg von Freymann (Fachbereich Physik und OPTIMAS der TU Kaiserslautern), Mitgründer und Chief Technology Officer (CTO) von Nanoscribe.
Die Nanoscribe GmbH ging Anfang 2008 als erste Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) an den Start. Innerhalb von fünf Jahren hat sie sich als Markt- und Technologieführer im Bereich der 3D-Laserlithografie etabliert. Ihre Geräte werden von führenden Forschungsinstituten und Universitäten in Asien, Nordamerika sowie in Europa genutzt. Über 60 wissenschaftliche Publikationen in hochrangigen Wissenschaftsjournalen und Fachmedien sind durch Forschungsarbeiten mit dieser Technologie entstanden.]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderung von &quot;Dual Career&quot; bei OPTIMAS</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/dual-career-wi/</link>
			<description>“Dual Career” ist ein wichtiger Aspekt bei OPTIMAS zur Gewinnung neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>“D<b>u</b></b><b>al Career” ist ein wichtiger Aspekt bei OPTIMAS zur Gewinnung neuer MitarbeiterInnen</b>
Ausgestattet mit Doktortiteln der renommierten Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben sich die Postdoktoranden Jingyi Mao (zuvor Institut für Physik, Peking) und Xuefeng Zhang (zuvor Institut für Theoretische Physik, Peking) kürzlich dazu entschlossen, ihre wissenschaftlichen Laufbahnen am Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern weiter zu verfolgen. Xuefeng Zhang ist jetzt Postdoktorand in der Gruppe von Professor Sebastian Eggert und befasst sich mit der Theorie von korrelierten ultrakalten Atomen. Honoriert mit einem persönlichen Stipendium der Carl-Zeiss-Stiftung forscht Jingyi Mao nun an neuen Methoden für ultraschnelle Magnetisierungsdynamik komplexer magnetischer Materialien in der Arbeitsgruppe von Professor Martin Aeschlimann. 
“Nachdem er zuvor als Doktorand im Rahmen eines Forschungsaufenthalts in meiner Arbeitsgruppe gewesen ist bin ich nun sehr froh darüber, dass Xuefeng Zhang sich entschieden hat meiner Arbeitsgruppe als Postdoktorand beizutreten“, so Professor Sebastian Eggert. &quot;Seine Entscheidung wurde stark durch das Angebot von meinem Kollegen Martin Aeschlimann unterstützt, der Xuefeng Zhangs Ehefrau Jingyi Mao anbot, später seiner Arbeitsgruppe in der experimentellen Physik beizutreten. Beide sind hervorragende junge Wissenschaftler, so dass alle Beteiligten stark von diesen Bemühungen um eine Dual Career-Lösung für das Paar profitieren&quot;, ergänzt Professor Eggert. 
Da ihre jetzigen Betreuer beide führende Experten auf ihrem Gebiet sind, Sebastian Eggert in der Theorie der Vielteilchensysteme und Martin Aeschlimann in ultraschneller Oberflächenphysik, haben Xuefeng Zhang und Jingyi Mao ihre Stellenangebote gerne angenommen. Allerdings bedeutete der Umzug von Peking in die wesentlich ruhigere Stadt Kaiserslautern eine große Veränderung im Lebensstil, an den sie sich gut angepasst haben. In ihren Augen hat ihre Entscheidung lediglich zwei Nachteile, das Fehlen von Familie und Freunden, und trotz der sehr guten Mensa der TU Kaiserslautern vermissen sie die Vielfalt und Qualität der chinesischen Küche. 
Beide sind bereits sehr erfolgreich in ihrer Forschungsarbeit im Rahmen des OPTIMAS Forschungszentrums. So gelang es Xuefeng Zhang vor kurzem seine Studien in der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters zu veröffentlichen: <link http://prl.aps.org/abstract/PRL/v110/i9/e090402 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Xue-Feng Zhang, Qing Sun, Yu-Chuan Wen, Wu-Ming Liu, Sebastian Eggert, and An-Chun Ji, Rydberg Polaritons in a Cavity: A Superradiant Solid, Phys. Rev. Lett. 110, 090402 (2013)</link>. 
Dieses gemeinsame Unterfangen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Pekinger Capital Normal Universität und der TU Kaiserslautern resultierte in der ersten Beschreibung eines &quot;superradianten Festkörpers&quot; als neuartige Phase in der Hohlraum-Quantenelektrodynamik (QED) unter Anwendung von sowohl analytischen Methoden als auch der Quanten-Monte-Carlo-Simulation. In dieser Phase koppeln sich Photonen an Rydberg-Atome, was zu einem Phasen-kohärenten Quanten-&quot;superradianten&quot; Zustand führt, ähnlich einem Bose-Einstein-Kondensat. Das Überraschende ist, dass sich die Anregungen gleichzeitig in einer periodischen Struktur anordnen, analog zu einem Festkörper. Solch eine &quot;superradiante Festkörper&quot;-Phase ist recht unerwartet und ebenso exotisch wie ein Helium-Superfluid, das gleichzeitig ein Festkörper wäre.]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intensive Week – “Observing and understanding coherent phenomena in multilevel atoms”</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/intensive-week/</link>
			<description>April 8 - 12, 2013, Technische Universität Kaiserslautern, AG Widera labs and seminar room</description>
			<content:encoded><![CDATA[Topics of this technical training workshop will include 
<ul><li>Electromagnetically induced transparency in theory and experiment, and especially the question if EIT is a quantum effect or not</li><li>Four wave mixing in theory and experiment - we will create blue light from infrared lasers via atom-light interaction</li><li>Advanced laser spectroscopy methods</li><li>Theoretical background of slow light, Raman processes and STIRAP</li></ul>
For further information on technical trainings please visit 
http://www.mainz.uni-mainz.de/1512.php
Registration for MAINZ PhD students until <strong>Feb 28, 2013 </strong><strong>at:</strong> 
http://www.physik.uni-kl.de/widera/iweek-2013/]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OPTIMAS Forscher blicken hinter das Geheimnis des Spin-Filter-Effekts an hybriden Grenzschichten </title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/optimas-forscher-bli/</link>
			<description>Kaiserslautern, den 18.02.2013 
Von Dipl.-Phys. Sabine Steil und PD. Dr. Mirko Cinchetti 
Neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaiserslautern, den 18.02.2013 
Von Dipl.-Phys. Sabine Steil und PD. Dr. Mirko Cinchetti 
Neue Konzepte um Bauteile für Computer leistungsstärker, platzsparender und kostengünstiger zu gestalten werden seit längerem intensiv erforscht. Daraus hat sich das noch junge Forschungsfeld der organischen Spintronik entwickelt. Zur Spintronik zählen Bauteile, die magnetische Ströme zur Datenverarbeitung verwenden. Bauteile aus dem Bereich der anorganischen Spintronik, also solche, die auf „konventionellen“ Materialien basieren, haben bereits die Markteinführung hinter sich. Sie begegnen uns heute alltäglich, z.B. als Leseköpfe für Festplatten. Solche Sensoren basieren auf dem Riesenmagnetowiderstands-Effekt (Giant-Magneto-Resistance), kurz GMR-Effekt, für dessen Entdeckung die Professoren Fert und Grünberg im Jahr 2008 mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurden. In der organischen Spintronik wird das Konzept durch die Verwendung von organischen Halbleitern erweitert, wie sie in der Elektronik schon breite Verwendung, z. B. in organischen Leuchtdioden (OLED), finden. Organische Halbleiter sind Festkörper aus Molekülen, die hauptsächlich aus Kohlenstoff bestehen, was sie zu einer kostengünstigen Alternative macht. Durch die Molekülstruktur sind sie zudem flexibel und leicht modifizierbar. 
In den letzten Jahren wurden bei der Spintronik mit organischen Halbleitern bereits erste Fortschritte erzielt. Ein Rätsel für das Verständnis und die damit verbundene Weiterentwicklung der spintronischen Bauteile stellt die Frage nach dem Übergang des Elektrons von der magnetischen Elektrode in das organische Material dar. Der Übergang durch diese Kontaktstelle ist für die Funktionsweise des stromführenden Bauteils von essentieller Bedeutung. Die zugrundeliegenden physikalischen Abläufe waren bislang weitestgehend unbekannt. Es ist nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Arbeitsgruppe von Professor Martin Aeschlimann der TU Kaiserslautern (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS) in Zusammenarbeit mit Professor Oliver L.A. Monti von der University of Arizona ein entscheidender Schritt zur Lösung dieses Rätsels gelungen. Mit Hilfe von zeitaufgelösten Messungen konnten sie zeigen, dass an der Grenzschicht zwischen der magnetischen Elektrode und den organischen Molekülen (die so genannte „Spinterface“) Elektronen einer bestimmten magnetischen Ausrichtung länger in den Molekülen verbleiben als Elektronen mit entgegengesetzter Ausrichtung. So gelang ihnen der erste direkte Nachweis, dass an solchen Grenzflächen eine von der Magnetisierung des elektrischen Stroms abhängige Barriere besteht. Diese Barriere führt zu einem Spin-Filter-Effekt, der die Wirkungsweise von spintronischen Bauteilen maßgeblich beeinflusst. 
Die Ergebnisse dieser bahnbrechenden Studien wurden kürzlich in der hochangesehenen Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht: 
<i>Spin-dependent trapping of electrons at spinterfaces</i><b><b></b></b>, Sabine Steil, Nicolas Großmann, Martin Laux, Andreas Ruffing, Daniel Steil, Martin Wiesenmayer, Stefan Mathias, Oliver L. A. Monti, Mirko Cinchetti &amp; Martin Aeschlimann
Published online: 17 February 2013 | <link http://www.nature.com/nphys/journal/vaop/ncurrent/abs/nphys2548.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">doi:10.1038/nphys2548</link>]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OPTIMAS an Physiker-Tagung in Neuseeland beteiligt</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/optimas-an-physiker/</link>
			<description>Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen in Europa kommen bei der FINESS-2013 (Finite-Temperature...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen in Europa kommen bei der <link http://www.physics.otago.ac.nz/finess/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">FINESS-2013 </link>(<b>Fi</b>nite-Temperature <b>N</b>on-<b>E</b>quilibrium <b>S</b>uperfluid <b>S</b>ystems, 16.-20. Februar 2013) Physiker aus der ganzen Welt in Queenstown, Neuseeland, zusammen. 
Das zentrale Anliegen der Konferenz ist es die Nichtgleichgewichtsdynamik und Thermodynamik von Superfluids und stark-korrelierten Gasen bei ultrakalten Temperaturen und jenseits des Temperaturgleichgewichts zu diskutieren. Durch neue Präparations- und Detektionstechniken ultrakalter Quantengase ist in den letzten Jahren die Physik der Nichtgleichgewichtsdynamik „in situ“ zugänglich geworden. Ein besonderes Anliegen der Tagung ist der Austausch und Vergleich neuerer theoretischer und experimenteller Methoden zum Studium der physikalischen Phänomene. Die Tagungsthemen eröffnen neue Einsichten für die Vielteilchenphysik und versprechen neuartige Verbindungen zur Festkörper- und Hochenergiephysik. 
Da die Nichtgleichgewichtsdynamik ein zentrales Forschungsthema ist, nehmen fünf OPTIMAS-Wissenschaftler trotz der langen Reise an der Tagung teil. Michael Fleischhauer, der designierter Sprecher eines OPTIMAS-Forschungsprogramms ist das sich in Vorbereitung befindet, hält auf der Tagung einen Vortrag mit dem Titel „Many-body dynamics in open systems: Rydberg gases and Rydberg polaritons“. Unter den Tagungsteilnehmern wird auch Bill Philipps (USA) sein, der 1997 den Nobelpreis für Physik erhielt. ]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainz und Kaiserslautern liefern Spitzentechnologie für die Wirtschaft</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/mainz-und-kaiserslau/</link>
			<description>Zwei gemeinsame neue Großforschungsprojekte für Materialwissenschaft und Spintronik an den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zwei gemeinsame neue Großforschungsprojekte für Materialwissenschaft und Spintronik an den Universitäten Mainz und Kaiserslautern mit Umsetzungspotenzial</b>
An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Technischen Universität Kaiserslautern sind zwei Großforschungsprojekte zur Materialwissenschaft und Spintronik gestartet. Die beiden Projekte haben ein Finanzvolumen von mehr als 3,8 Mio. Euro und werden im Programm „Wachstum durch Innovation“ mit insgesamt rund 2,37 Mio. Euro durch Fördermittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Ressorts für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes unterstützt. Sie fördern die schnelle Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in die industrielle Produktion. Oft dauert es Jahre, bis Ideen und Produkte aus der universitären Grundlagenforschung ihren Weg in industrielle Anwendungen finden.
Durch die beiden neuen Projekte STeP und TT-DINEMA wird eine deutlich schnellere Umsetzung in marktfähige Verfahren und Produkte ermöglicht. „Mit diesen beiden Projekten unterstützen wir nicht nur unsere Hochschulen, sich in Materialwissenschaft und Spintronik auch zukünftig an der internationalen Spitze zu positionieren, sondern leisten auch einen sehr wertvollen Beitrag, um den rheinland-pfälzischen Unternehmen in diesen Hightech-Bereichen einen schnellen und direkten Zugang zu innovationsrelevantem Know-how zu ermöglichen“, so Wissenschaftsministerin Doris Ahnen.
„Das Projekt STeP stellt einen wichtigen Baustein einer effizienten Vorlaufforschung des Innovationsnetzwerkes ,Magnetische Mikrosysteme InnoMag e.V.‘ dar“, betonte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Das Netzwerk mit Sitz in Mainz verfolge dabei das Ziel, innovative magnetische Mikrosysteme für neue Anwendungen in den Bereichen Automotive, Automation, Bioanalytik und Sicherheitstechnik mit hohem wirtschaftlichem Potenzial zu erschließen. So werden diese z.B. im Bereich der Automation wegen ihrer hohen Auflösung, hohen Zuverlässigkeit und Robustheit u.a in Montage- und Werkzeugmaschinen sowie in Industrieroboter eingesetzt. 
Die <b>S</b>pintronik-<b>Te</b>chnologie<b>p</b>lattform in Rheinland-Pfalz (STeP) zielt auf den nachhaltigen Aufbau technischer Kompetenzen sowie die Unterstützung regionaler Unternehmen auf dem Gebiet der Spintronik. Die Plattform ist speziell ausgelegt für die Erforschung und Entwicklung magnetischer Schichtsysteme, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. SteP stellt sogenannte Heusler-Materialien in den Mittelpunkt der Forschung. Es geht darum, „Baukastensysteme“ mit neuartigen Schichtsystemen zu entwickeln, die dann flexibel an verschiedenste funktionelle und technologische Anforderungen angepasst werden können. In einem neuartigen Ansatz wird die universitär geprägte Forschung unmittelbar in einer industriellen Produktionslinie, die nach DIN-Normen spezifiziert ist, umgesetzt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die spätere direkte Übertragung der Forschungsergebnisse in konventionelle Produktionsverfahren der Halbleiterindustrie. Die Forscher konnten als Kooperationspartner die Firma Sensitec GmbH (Mainz) gewinnen, die zuletzt durch die Ausstattung des Mars-Rovers Curiosity mit moderner Sensortechnologie von sich Reden gemacht hat.
Das Projekt TT-DINEMA (<b>T</b>echnologie<b>t</b>ransfer-<b>Di</b>enstleistungszentrum für <b>Ne</b>ue <b>Ma</b>terialien) beschäftigt sich mit dem Aufbau eines international konkurrenzfähigen und unabhängigen Dienstleistungszentrums zur Bereitstellung neuer Materialkonzepte. Es stellt die Basis für innovative Entwicklungsprojekte auf verschiedenen Anwendungsfeldern dar, die von der Solartechnologie über die Medizintechnik bis hin zur Thermoelektrik reichen und insbesondere durch kleine und mittelständische Unternehmen genutzt werden können. Bei den verwendeten Materialien stehen auch hier Heusler-Verbindungen im Mittelpunkt. Diese vergleichsweise einfachen chemischen Verbindungen verknüpfen idealerweise eine unkomplizierte Herstellung mit einer großen Vielfalt an physikalischen Eigenschaften. Dies macht sie für verschiedene Anwendungen wie Solarzellen, Halbleiterbauteile und als Thermoelektrika zur Stromgewinnung aus Abwärme interessant. Neben ihrer großen Anwendungsvielfalt sind diese Materialien aus industrieller Sicht auch aufgrund ihrer geringen Kosten, ihrer Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und der leichten Prozessierbarkeit interessant. 
Im Zentrum des Forschungsprojektes TT-DINEMA steht die Anschaffung von zwei hochkomplexen Geräten auf dem neusten Stand der Technik: eine Beschichtungsanlage auf Industrieniveau, Sputterdepositionsanlage genannt, und eine Anlage zur Herstellung der Ausgangsmaterialien. Die anspruchsvolle Infrastruktur und Prozesstechnologie, die zur Bereitstellung von Dienstleistungen für Forschung und Entwicklung nötig ist, wird von den Universitäten Mainz und Kaiserslautern bereitgestellt.
Die beiden Projekte sind assoziiert mit der Exzellenz-Graduiertenschule „Materials Science IN MainZ“ (MAINZ) und dem Landesforschungszentrum OPTIMAS.

<b>Ansprechpartner:</b>
Dr. Frederick Casper<br />Prof. Dr. Claudia Felser<br />moment Gruppe<br />Institut für anorganische Chemie und analytische Chemie<br />Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />Tel. +49 6131 39-24403<br />E-Mail: <link casperf@uni-mainz.de>casperf@uni-mainz.de</link>
<link http://www.superconductivity.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.superconductivity.de</link> 
<br />Prof. Dr. Mathias Kläui<br />Prof. Dr. Gerhard Jakob<br />Arbeitsgruppe Physik der Kondensierten Materie (KOMET)<br />Institut für Physik<br />Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />Tel. +49 6131 39-24345<br />Fax +49 6131 39-24076<br />E-Mail: <link klaeui@uni-mainz.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">klaeui@uni-mainz.de</link>
<link http://www.klaeui-lab.physik.uni-mainz.de/ - - "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">http://www.klaeui-lab.physik.uni-mainz.de</link> 
<br />Dr. Britta Leven<br />Fachbereich Physik, AG Magnetismus<br />Technische Universität Kaiserslautern<br />Tel. +49 631 205-4037<br />Fax +49 631 205-4095<br />E-Mail: <link leven@physik.uni-kl.de>leven@physik.uni-kl.de</link>
<link http://www.physik.uni-kl.de/hillebrands - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.physik.uni-kl.de/hillebrands</link> 
<br />Prof. Dr. Burkard Hillebrands<br />Fachbereich Physik, AG Magnetismus<br />Technische Universität Kaiserslautern<br />Tel. +49 631 205-4037<br />Fax +49 631 205-4095<br />E-Mail: <link hilleb@physik.uni-kl.de>hilleb@physik.uni-kl.de</link>
<link http://www.physik.uni-kl.de/hillebrands - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.physik.uni-kl.de/hillebrands</link>]]></content:encoded>
			<category>Standard</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 08:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quanten Vielteilchen Dynamik in Offenen Systemen</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/quanten-vielteilchen/</link>
			<description>OPTIMAS Wissenschaftler richten das 534. Wilhelm und Else Heraeus Seminar (02.-05.04.2013,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>OPTIMAS Wissenschaftler richten das 534. Wilhelm und Else Heraeus Seminar (02.-05.04.2013, Physikzentrum Bad Honnef) aus. </b>
Das Verständnis und die Kontrolle von Quanten Vielteilchensystemen weit außerhalb des Gleichgewichts ist ein wichtiges Forschungsgebiet in vielen Bereichen der Physik. Ultrakalte Quantengase, gefangene Ionen sowie optische Mikroresonatoren sind ideale Modellsysteme um diese Fragen zu untersuchen. 
Der internationale Workshop “Quantum Many-Body Dynamics in Open Systems” wird sich insbesondere mit der Nicht-Gleichgewichtsdynamik von Vielteilchen-Systemen befassen, die mit externen Reservoirs gekoppelt sind oder durch externe Kräfte getrieben werden. Dies wird folgende Themen einschließen:
<ul><li>Nicht-Gleichgewichtsdynamik in geschlossenen und offenen Vielteilchensystemen</li><li>Relaxation und Thermalisierung in Vielteilchensystemen<br /> </li><li>Dynamik in maßgeschneiderten Umgebungen und Phänomene die durch die Umgebung induziert werden </li></ul>
<b>Eingeladene Sprecher:<br /></b> Rainer Blatt (Univ. Innsbruck)<br /> Immanuel Bloch (LMU München)<br /> Heinz-Peter Breuer (Univ. Freiburg)<br /> Andrew Daley (Univ. Pittsburgh)<br /> Sebastian Diehl (Univ. Innsbruck)<br /> Tilman Esslinger (ETH Zürich)<br /> Corinna Kollath (Univ. Geneva)<br /> Eric Lutz (FU Berlin)<br /> Giovanna Morigi (Univ. Saarland)<br /> Hans-Christoph Nägerl (Univ. Innsbruck)<br /> Markus Oberthaler (Univ. Heidelberg)<br /> Herwig Ott (TU Kaiserslautern)<br /> Marcos Rigol (Penn State Univ.)<br /> Achim Rosch (Univ. Köln)<br /> Jörg Schmiedmayer (TU Wien)<br /> Vladan Vuletic (MIT)<br /> Sandro Wimberger (Univ. Heidelberg)
<b>Information und Anmeldung:</b><br /><link http://nonequilibrium.physik.uni-kl.de>http://nonequilibrium.physik.uni-kl.de</link>
Anmeldeschluss: 8. Februar 2013
<b>Organisation:</b> <br />M. Fleischhauer, J. Sirker und A. Widera, TU Kaiserslautern<br /> E-Mail: <link nonequilibrium@physik.uni-kl.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">nonequilibrium@physik.uni-kl.de</link><br /> 
<link fileadmin/optma/News2013/Nonequilibrium_534_Heraeus_Seminar_OPTIMAS.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Poster Ankündigung (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Optimas</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Standard</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen der Terahertz-Spektroskopie</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/grundlagen-der-terah/</link>
			<description>12.02.2013 und 14.02.2013, Abteilung TMS des Fraunhofer IPM, Außenstelle Kaiserslautern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen der Spektroskopie im Terahertz-Spektralbereich. Insbesondere werden die Möglichkeiten der sogenannten Zeitbereichsspektroskopie (engl. Time domain spectroscopy TDS) theoretisch und experimentell vorgestellt. Damit lassen sich Informationen über den komplexen Brechungsindex und damit über Absorption und Dispersion unterschiedlicher Materialien ermitteln.
Als experimentelle Methoden werden Terahertz-Messsysteme eingesetzt, die auf moderner Ultrakurzpulslaser-Technologie beruhen. Messungen in Reflexion und Transmission an unterschiedlichen Proben sowie die Analyse der Messdaten werden exemplarisch durchgeführt. Es besteht auch die Möglichkeit, eigene Proben zur Untersuchung mitzubringen.
<b>Termin:</b><br />12.02.2013 und 14.02.2013
<b>Tag 1:</b> 9:00 Uhr - 12:00 Uhr<br />Theoretische Grundlagen, Einweisung in unterschiedliche THz-Messsysteme, Messungen an gasförmigen, flüssigen und festen Proben.
<b>Tag 2:</b> 9:00 Uhr - 12:00 Uhr<br />Demonstration unterschiedlicher Messverfahren zur Bestimmung von komplexem Brechungsindex fester Proben, Nachweis von Gefahrstoffen mit THz, Möglichkeit der Messung eigener Proben.
<b>Veranstaltungsort:<br /></b>Der Kurs wird durchgeführt in der Abteilung TMS des Fraunhofer IPM, Außenstelle Kaiserslautern: Gebäude 56, Raum 364.
Anmeldungen möglichst bis 25.01.2013 über: 
Julia Hettesheimer <br />Institut für Oberflächen- und Schichtanalyse GmbH, Kaiserslautern <br />(Institute for Surface and Thin Film Analysis) IFOS <br /><link hettesheimer@ifos.uni-kl.de>hettesheimer@ifos.uni-kl.de</link>, Fax: 0631-20573-3003
Die Teilnahme ist kostenlos. ]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaiserslautern auf TOP 10 Liste der physikalischen Durchbrüche 2012</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/kaiserslautern-auf-t/</link>
			<description>Kürzlich wurde von Physics World, dem Mitgliedermagazin des englischen Physikerverbandes Institute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kürzlich wurde von Physics World, dem Mitgliedermagazin des englischen Physikerverbandes Institute of Physics (IOP) die TOP 10 Liste der <link http://physicsworld.com/cws/article/news/2012/dec/14/physics-world-reveals-its-top-10-breakthroughs-for-2012 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">wissenschaftlichen Durchbrüche 2012 in der Physik</link> ausgewählt. Die Kriterien der Auswahl waren dabei die grundlegende Bedeutung der Forschungsarbeiten, der Umfang des erzielten Fortschritts, die Kombination aus Theorie und Experiment und die Bedeutung für die Physik insgesamt.<br /> <br /> Neben dem Spitzenplatz, der Entdeckung eines Higgs-artigen Bosons am CERN, werden auf dieser Liste die Arbeiten von Forschern aus Lyon, Augsburg und Kaiserslautern zum Energieaufwand der Löschung kleinster Datenpakete ausgezeichnet:<br /> <link http://www.nature.com/nature/journal/v483/n7388/full/nature10872.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Experimental verification of Landauer’s principle linking information and thermodynamics</link><br /> Antoine Bérut, Artak Arakelyan, Artyom Petrosyan, Sergio Ciliberto, Raoul Dillenschneider &amp; Eric Lutz<br /> Nature 483, 187-189 (2012) <br /> <br /> Siehe dazu auch:<br /><link http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/physiker-decken-die/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Physiker decken die grundlegende Verknüpfung von Information und Wärme auf </link> ]]></content:encoded>
			<category>Optimas</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Standard</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 16:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen der Photolithographie und Trockenätzverfahren</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/testveranstaltung-f/</link>
			<description>06.02.2013 und 13.02.2013, Nano Structuring Center an der TU Kaiserslautern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Kurs vermittelt am Beispiel eines „Lift-off“-Prozesses und anschließender<br />Trockenätzung die Prinzipien der Herstellung und anschließende Charakterisierung<br />von Silizium-Bauelementen für elektronische und mikromechanische (MEMS) Anwendungen. Eigene Proben werden hergestellt, strukturiert und charakterisiert.
<b>Teilnehmerzahl<br /></b>Mindestens 4, maximal 8
<b>Termine<br /></b>06.02.2013 und 13.02.2013, jeweils vormittags
<b>Inhalte</b>
<b>Tag 1: 06.02.2013</b>
9:00 – 10:00 Uhr: <b>Vortrag: Grundlagen der Photolithographie<br /></b>Optische Lithographie (Photolithographie) ist die erste und früheste Mikrofabrikations-Technologie die von der Halbleiter-Industrie seit den 60er Jahren eingesetzt wird. Der Vortrag stellt die Grundlagen dieser Technologie dar.
10:00 – 12:30 Uhr: <b>Arbeiten im Reinraum<br /></b>Mittels Photolithographie wird im so genannten „Lift-off“-Verfahren auf Silizium eine metallische, mikrostrukturierte Hartmaske für das spätere Trockenätzen hergestellt.
<b>Tag 2: 13.02.2013</b>
9:00 – 10:00 Uhr: <b>Vortrag: Trockenätzverfahren – Grundlagen<br /></b>Plasmaunterstützte Prozesse haben in vielen Technologieabläufen eine hohe Bedeutung. Plasmaprozesse werden zur Reinigung und Beschichtung von Oberflächen und zur Oberflächenstrukturierung angewendet. Im Vortrag werden<br />die Grundlagen des Plasmaätzens erläutert.
10:00 – 12:30 Uhr: <b>Trockenätzen und Strukturanalyse<br /></b>Die im ersten Teil des Praktikums hergestellte Struktur wird durch Plasmaätzen in das Silizium-Substrat übertragen. Oberflächenprofilometrie wird zur Analyse der Ätztiefe und Mikroskopie zur Analyse der Strukturen eingesetzt.
<link fileadmin/optma/Kursprogramm2012/Grundlagen_Photolithographie_Trockenaetzverfahren.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><br />Kursbeschreibung (pdf)</link>
<link fileadmin/optma/Kursprogramm2012/Poster_UV-photolithography_dryetching.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Flyer (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quantensystem mit einzelnen Atomen dotiert</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/quantensystem-mit-ei/</link>
			<description>Verunreinigungen in physikalischen Systemen sind mehr als nur ein unvermeidbares Ärgernis, oftmals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verunreinigungen in physikalischen Systemen sind mehr als nur ein unvermeidbares Ärgernis, oftmals sind sie die Ursache für wichtige physikalische Effekte, wie zum Beispiel die Stromleitung an sich. Ein Traum von Quantenphysikern ist die perfekte Kontrolle von Verunreinigungen in Quantensystemen, um bekannte Effekte zu kontrollieren, neue Effekte zu untersuchen, oder Materialien mit gewünschten Eigenschaften maßzuschneidern. 
Der Arbeitsgruppe von OPTIMAS Mitglied Artur Widera ist zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Bonn ein großer Schritt in diese Richtung gelungen. Sie konnten durch geschicktes Steuern von Laserstrahlen einzelne Cäsium-Atome als kontrollierte Verunreinigungen in ein Bose-Einstein Kondensat (BEC) aus Rubidium Atomen einbringen und die Dynamik der Verunreinigungen in diesem Quantenbad studieren. Die Arbeit eröffnet neue Möglichkeiten, einerseits Modellsysteme für Systeme der Festkörperphysik auf der Ebene einzelner Atome zu untersuchen und zu kontrollieren und andererseits Thermalisierung in Quantensystemen auf kleinsten Längenskalen zu studieren. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht:
„Dynamics of Single Neutral Impurity Atoms immersed in an Ultracold Gas“<br /> Nicolas Spethmann, Farina Kindermann, Shincy John, Claudia Weber, Dieter Meschede und Artur Widera. <link http://prl.aps.org/abstract/PRL/v109/i23/e235301 - - "Opens external link in new window">Phys. Rev. Lett. 109, 235301</link> (2012)]]></content:encoded>
			<category>Optimas</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Standard</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nobelpreis für Quanten-Ingenieure</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/nobelpreis-fuer-quan/</link>
			<description>Am 10. Dezember verlieh Schwedens König Carl Gustaf den Nobelpreis für Physik für das Jahr 2012 an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 10. Dezember verlieh Schwedens König Carl Gustaf den <link http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2012/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Nobelpreis für Physik für das Jahr 2012</link> an David Wineland und Serge Haroche. Mit dem diesjährigen Preis werden zwei Pioniere des &quot;quantum engineerings&quot; ausgezeichnet deren experimentelle Arbeiten uns dem Verständnis fundamentaler Prozesse in der Quantenwelt näher gebracht und den Weg geebnet haben zur präzisen Kontrolle individueller Quantensysteme wie Ionen oder Photonen.
David Wineland vom National Bureau of Standards in Boulder studierte Physik in Berkeley, machte seinen PhD mit Norman Ramsey in Harvard und war Postdoc bei Hans Dehmelt, wo er an der Kontrolle einzelner Elektronen in einer Penning-Falle arbeitete. Seitdem hat er die Technologie des Einfangens und der Zustandspräparation von Ionen zu einer Kunst entwickelt, die es uns erlaubt einzelne Quantensysteme mit nie da gewesener Präzision zu kontrollieren. Dies hat zu bedeutenden Anwendungen in der Metrologie, insbesondere für Frequenzstandards, geführt. Es ist auch nicht von ungefähr, dass die ersten theoretischen Vorschläge für einen Quantencomputer für Ionenfallensysteme formuliert wurden. Seitdem hat die experimentelle Quanteninformationsverabeitung mit Ionen dank der Pionierarbeit von David Wineland einen bemerkenswerten Fortschritt erlebt.
Serge Haroche studierte Physik an der Ecole Normale in Paris wo er auch seine Promotion zur Wechselwirkung von Licht mit Atomen in der Gruppe von Claude Cohen-Tannoudji machte. Die Quantennatur der elektromagnetischen Strahlung war von je her ein zentrales Thema seiner Forschung. Er ist einer der Pioniere der Resonatorquantenelektrodynamik, dem es gelang, eine starke Kopplung zwischen<br />einem Atom und einer einzelnen Strahlungsfeldmode zu verwirklichen. Das führte zu einer Reihe faszinierender und grundlegender Experimente. Ein Beispiel ist die Beobachtung des periodischen Energieaustausches zwischen einem anfänglich angeregten Atom und einer im Vakuumzustand präparierten Lichtmode, welches einen direkten Nachweis für die granulare Struktur von Photonen lieferte. Andere bedeutende Experimente waren die Präparation und der Nachweis so genannter Schrödinger-Katzen Zustände oder die zerstörungsfreie Messung der Photonenzahl in einem Resonator.
Die Zustandsmanipulation individueller Quantensysteme ist ebenfalls ein zentrales Forschungsthema in OPTIMAS. Z.B. werden einzelne Atome, eingebettet in ein Bose-Einstein Kondensat, präpariert und untersucht oder die kohärente Manipulation einzelner Spins in Systemen unterschiedlicher Größe erforscht.]]></content:encoded>
			<category>Optimas</category>
			<category>Forschung</category>
			<category>Standard</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atom Probe Tomography</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/atom-probe-tomograph/</link>
			<description>20. und 27. November 2012  (jeweils vormittags), IFOS an der TU Kaiserslautern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kursbeschreibung<br /></b>Atom probe tomography (APT) produces 3-D compositional images at the atomic<br />scale with very high analytical sensitivity (10 atomic parts per million). It does so by controllably extracting atom (ions) from a specimen with a very high electric field applied to the surface. The extracted ions are projected onto a position-sensitive detector for recording their location. Time-of-flight measurements on the ions provide their isotopic identity as a mass-to-charge ratio of the ion. Because the fundamental data format is the 3-D position (with a spatial resolution of 0.2 nm) and identity of atoms (isotopes, actually) in a volume containing potentially hundreds of millions of atoms, many types of analytical information may be gleaned.
Der Kurs wird je nach Teilnehmerwunsch in Deutsch oder Englisch abgehalten.
Anmeldungen über:
Julia Hettesheimer<br />IFOS GmbH<br />Trippstadter Straße 120<br />67663 Kaiserslautern<br />Tel.: 0631 20573 3001<br />Fax: 0631 20573 3003<br />E-Mail: <link hettesheimer@ifos.uni-kl.de>hettesheimer@ifos.uni-kl.de</link>
<link fileadmin/optma/Kursprogramm2012/OPTIMAS-Kursprogramm_3DAPT.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Kursbeschreibung (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atom Probe Tomography</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/atom-probe-tomograph-1/</link>
			<description>22. und 29. Mai 2012 (jeweils nachmittags), IFOS an der TU Kaiserslautern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kursbeschreibung<br /></b>Atom probe tomography (APT) produces 3-D compositional images at the atomic<br />scale with very high analytical sensitivity (10 atomic parts per million). It does so by controllably extracting atom (ions) from a specimen with a very high electric field applied to the surface. The extracted ions are projected onto a position-sensitive detector for recording their location. Time-of-flight measurements on the ions provide their isotopic identity as a mass-to-charge ratio of the ion. Because the fundamental data format is the 3-D position (with a spatial resolution of 0.2 nm) and identity of atoms (isotopes, actually) in a volume containing potentially hundreds of millions of atoms, many types of analytical information may be gleaned.
Der Kurs wird je nach Teilnehmerwunsch in Deutsch oder Englisch abgehalten.
Anmeldungen über:
Christine Zimmer<br />IFOS GmbH<br />Trippstadter Straße 120<br />67663 Kaiserslautern<br />Tel.: 0631 20573 3001<br />Fax: 0631 20573 3003<br />E-Mail: <link zimmer@ifos.uni-kl.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">zimmer@ifos.uni-kl.de</link>
<link fileadmin/optma/Kursprogramm2012/OPTIMAS-Kursprogramm_3DAPT.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Kursbeschreibung (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Optimas</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 12:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektronen-Spektroskopie und Elektronen-Mikroskopie an Oberflächen</title>
			<link>http://optimas.uni-kl.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/elektronen-spektrosk-1/</link>
			<description>Dienstag, 27. und Donnerstag, 29. März 2012 sowie Dienstag, 03. und Donnerstag, 05. April 2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des OPTIMAS Kursprogramms &quot;Methoden und Verfahren&quot; findet am 
Dienstag, den 27. und Donnerstag, den 29. März 2012 sowie am
Dienstag, den 03. und Donnerstag, den 05. April 2012
jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr
der Kurs &quot;Elektronen-Spektroskopie und Elektronen-Mikroskopie an Oberflächen&quot;
im IFOS (Trippstadter Str. 120) statt.
<br />Anmeldung über: 
Julia Hettesheimer<br />Institut für Oberflächen- und Schichtanalyse GmbH, Kaiserslautern<br />(Institute for Surface and Thin Film Analysis) IFOS<link hettesheimer@ifos.uni-kl.de><br />hettesheimer@ifos.uni-kl.de</link>, Tel.: 0631 20573 3001 (nachmittags). 
Die Teilnahme ist kostenlos.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Optimas</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>