Landesforschungszentrum OPTIMAS

Prof. Schlarb in den Wissenschaftlichen Rat der K2022 berufen & FÜR WEITERE 3 JAHRE AUF EINE GASTPROFESSUR AN DER QUST BESTELLT

Prof. Dr.-Ing. Alois K. Schlarb

Prof. Schlarb in den Wissenschaftlichen Rat der K2022 berufen

Prof. Dr.-Ing. Alois K. Schlarb (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern und Mitglied im Forschungszentrum OPTIMAS) wurde in den Wissenschaftlichen Rat der Messe „K 2022“ berufen.

Schlarb ist eines von acht Mitgliedern des Gremiums, das die wissenschaftliche Ausrichtung der Messe gestaltet. Die Aufgabe des Experten für Verbundwerkstoffe ist es, die Potenziale aus der Wissenschaft, die Trends und die industriellen Möglichkeiten der Verbundwerkstoffe unter den Leitthemen der Messe

  • Klimaschutz
  • Kreislaufwirtschaft und
  • Digitalisierung

einzuordnen und im Rahmen des Science Campus zu gestalten.

Die K ist mit rund 3000 Ausstellern die weltweit bedeutendste Innovationsplattform für die Kunststoff- und Kautschukindustrie. Alle drei Jahre wird hier die vollständige Bandbreite der Rohstoffe, der Verarbeitungs- und Anwendungstechnik und sowie Zukunftstrends aus Wissenschaft und Forschung vorgestellt.


Für weitere 3 Jahre auf eine Gastprofessur an der QUST bestellt

Die Qingdao University of Science and Technology (QUST) hat Prof. Dr.-Ing. Alois K. Schlarb (Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern und Mitglied im Forschungszentrum OPTIMAS) erneut auf eine Gastprofessur für weitere 3 Jahre bestellt. Die Tätigkeit beinhaltet Lehr- und Forschungsaufenthalte in der Millionenmetropole im Osten der Volksrepublik China.
Schlarb pflegt seit über 10 Jahren einen wissenschaftlichen Austausch mit Kollegen der QUST und hat dort auf Einladungen bei mehreren Gelegenheiten Vorträge zu seinen Forschungsarbeiten gehalten. Seit 2017 forschen die chinesischen Kollegen, Prof. Shugao Zhao, Prof. Jianming Zhang, Prof. Xiangig Shi und Prof. Chong Sun, unterstützt vom Chinese Scholarship Council (CSC) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Schlarb an der Weiterentwicklung von Elastomeren für tribologische Anwendungen sowie dem 3D-Druck von polymerbasierten Nanokompositen aus nachwachsenden Rohstoffen. In diesem Zusammenhang hatten Doktorandinnen und Doktoranden beider Universitäten die Möglichkeit die Arbeit und Kultur der Forschungspartner im Rahmen von Forschungsaufenthalten kennenzulernen und diese Themen gemeinsam nach vorne zu treiben. Die pandemiebedingt eingeschränkten Möglichkeiten in 2020 und 2021 sollen in den nächsten 3 Jahren mit deutlich mehr Gastaufenthalten zu Lehr- und Forschungszwecken intensiviert werden.


Fragen beantwortet: Dr. Nicholas Ecke

Tel.: +49 631 205 5753

nicholas.ecke(at)mv.uni-kl.de

Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe

Technische Universität Kaiserslautern

 

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